Lissabon und das Schlafen

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Während ich nach einer Woche Galgenfrist endlich meinen Rucksack von der letzten Reise auspacke, fange ich an, wieder in Gedanken zu schwelgen. Sie ziehen mich direkt nach Lissabon, zu den Gerüchen nach deliziösen Pastel de Nata, wohltuender Sonne auf meiner Haut, sehnsuchtsvollen Fado-Klängen und einem ganz besonderen Hotel. IKEA hat geladen und ich mache mich auf den Weg, um einen Blick auf ihren neuesten Schatz zu werfen: das jüngste Familienmitglied ihrer DELAKTIG-Serie – diesmal in Form eines Bettes. Begleitet mich auf die Reise in eine magische Stadt und ein fantasievolles Hotel, in dem wir über die wirklich wichtigen Themen des Lebens reden: Lissabon und das Schlafen.

Die Reise beginnt

Schlafen ist mir schon immer ein Anliegen und was gäbe ich für den „Nachtzug nach Lissabon“, als ich mich nachts um 3 Uhr aus dem Bett quäle, um zum Flughafen zu düsen. Außer Krümeltee-Frühstück gibts da nicht viel zu holen und so sitze ich völlig übermüdet in der Maschine gen Portugal und versuche die trockenen Toastkrümel zwischen Reisekissen und Doppelkinn raus zu fischen, um sie dann mit Tomatensaft herunterzuspülen. Was soll man auch sonst machen, wenn man sich hoch oben von Luftloch zu Luftloch hangelt und an Schlaf nicht zu denken ist. Die Stewardessen sind noch ruhig, also tue ich so, als wäre ich es auch.

Als ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen habe, danke ich dem Karma, setze mein Hinterteil in das nächst mögliche Taxi und lasse mich zum Hotel kutschieren. Jetzt ist der Moment, in dem die Müdigkeit von der Vorfreude auf das Kommende abgelöst wird. Meine Nase drückt einen Fettfleck an die Taxischeibe und verewigt sich an ihr, wie schon 50 andere zuvor. Ich kann nicht anders, denn ein Film aus einer anderen Zeit passiert das Autofenster: wunderschön gestaltete Fliesen, eine alte Traditionsbahn, charmante Gässchen und ein unvergleichliches, südländisches Flair ziehen mich voll und Ganz in ihren Bann.

In meiner Unterkunft kurz frisch gemacht, erwache ich wie der Phönix aus der Asche und bin bereit für Portugal, für IKEA und sowas von ready, mir deren neues Baby mal genauer anzuschauen. Zusammen mit den charmanten Girls wohngoldstück, fleurrell und lissidie checke ich in mein zweites Hotel des heutigen Tages ein. „Willkommen im Hotel DELAKTIG“ heißt es, während ich staunend das Pop-Up Paradies betrete.

Willkommen im

Ganz der Bedeutung des schwedischen Wortes „delaktig“ – „einbezogen, ein Teil sein“ nach, gehöre ich sofort zu der stilvollen Szenerie, die IKEA kreiert hat. Die Leute tummeln sich unter „Garrett´sch“ anmutender live Geige auf einer Vielzahl des Erstwerks der DELAKTIG-Serie. Auf den Couchen warten sie darauf, dass sich der industrial Designer Tom Dixon über die Zusammenarbeit mit dem Schweden und dem entstanden Produkt zu Wort meldet.

„Mich fasziniert das Bett als der grundlegende Gegenstand, den jeder braucht. Es ist essentiell; wir verbringen mehr Zeit mit unserem Bett, als mit jedem anderen Möbelstück. Warum es also nicht mehr tun lassen?“

Tom Dixon, Designer

Kurz darüber nachgedacht, ob ich nicht eventuell mit dem Kühlschrank mehr Zeit verbringe, komme ich zu dem Schluss, dass ganz knapp doch das Bett das Rennen macht. Ich stimme Tom Dixon zu und lasse mir erklären, wie man seine Schlafstelle individuell zu der begehrten macht. Ob Kopfteil dran oder nicht, aus Rattan oder Holz, ob den Tisch links oder rechts, zusammen mit Lampe oder doch eher im Dunkeln lesen – die Anpassungsfähigkeit dieses Bettes ist die eines Chamäleons. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zur visuellen Untermalung öffnen sich nach dem Interview fünf große Türen. … Spannung! … Wider Erwarten, verbirgt sich hinter keiner der Türen der Zonk, sondern jeweils eine kleine Traumreise in fünf unterschiedliche Schlafparadiese.

Ein Blick in die Schlafzimmer

Für Fans von Kissen und jeglichem Wohlfühl-Leinen, ist der unbestrittene Favorit Raum Nummer 5 ein Hit: er spendiert ein Gefühl von „Eingemuschelt im Kokon“ und helle Farben, die die Realität vergessen lassen. Für die Janes unter uns, gibt es einen Raum, der im Dschungel-Look auch mit offenen Augen vom Tarzan träumen lässt.

Raum 3 ist, beispielsweise, für die ganze Familie ein Renner. Auf dieser Bettung fänden locker alle Mitglieder der Wollnys Platz. Bei so vielen Schläfern kommt es gut, dass der Rahmen des Bettes in der gleichen Methode gefertigt wird, die man heutzutage in der Flugindustrie anwendet. Das macht das Design extra leicht und haltbar.

Ich liege überall einmal Probe und fühle mich prima. Zusammen mit Menschen aus aller Welt tue ich das, was ich am liebsten mag. Ich gammle in Betten herum, esse und trinke feinste, portugiesische Kost und schnacke über Interior. Lachen und Geschnatter werden nur von den Hintergrund-Beats gedämpft und bilden einen würdigen Startschuss für das neueste Familienmitglied der IKEA DELAKTIG-Serie, dass ab Februar 2019 bereit ist, in die Schlafzimmer der Welt zu ziehen.

All diese Bilder poppen in meinem Kopf auf, während ich meine Schminke endlich aus der Waschtasche heraus im Badzimmerschrank verstaue, die dreckige Wäsche auf den Haufen lege und an diesen ereignisreichen und schönen Tag zurück denke. Ich verstaue auch meinen Reiserucksack und bemerke erneut, was für ein Glückspilz ich bin, zu solchen Events fahren zu dürfen.

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