Das How to make a real Kaffee

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Ich bin kaffeemässig eher unerfahren und habe mitnichten schon diverse Horrorlaugen für meinen Besuch gebraut. Verliebt in den Geruch von Kaffee, bleibt mir das Talent vergönnt, einen wirklich guten Mokka zu zaubern. Etwas, was meine Gäste mit Handschlag bestätigen werden und dies gilt es zu ändern. Ausgestattet mit bestem Equipment und feinster Bohne, gehe ich meine Schwäche nun an und feile an der schmackhaftesten Basis, der optimalen Wassertemperatur und dem extra bisschen Feenstaub für den perfekten Kaffee. Lies hier das „Das How to make a real Kaffee“

Das frühkindliche Ich

Es ist nicht mehr zu leugnen: Die Kaffeebegabung ist an mir verloren gegangen. Komisch, komme ich doch aus einer mokkaliebenden Familie. Meine Verwandten lieben ihr schwarzes Glück am liebsten mit einem großen Schwung Milch und Zucker. Da stehe ich damals auch drauf. Nur eben ohne Kaffee. Milchmädchen naschend und den Genuss durch Kaffeegeruch komplettierend, beobachte ich als Kind andächtig die Kunst des Brauens, die meine Eltern mit Bravour ausführen. Warum davon bei mir nichts hängen bleibt, kann ich heute nur auf den diabetischen Zuckerschock schieben, den mein Hirn, als Folge des Sahne-Zucker-Schleckens hinnehmen musste.

Die Sturm und Drang Zeit

Als Studentin sind die Zeiten noch weniger rosig, Milchmädchen fällt aus und der lösliche Kaffee wird bewährtes Weckmittel. Der Versuch, einen strategisch gut gewählten Nebenjob als Barista anzutreten, scheitert noch im Ansatz, nach einem vorerst fantastischen doch letztlich fatalen Bewerbungsgespräch. Auf die letzte Frage nach meinem Lieblingsgetränk, kommt meine Antwort wie aus der Kanone geschossen: „Chai Latte!“,  brülle ich förmlich… Der erhoffte Rückruf bleibt aus und meine Karriere in der Kaffeerösterei ist schon nach dem Schnupperkurs beendet. Mir bleibt weiterhin nur der Krümel-Kaffee und meine Unerfahrenheit in Sachen real good coffee.

Die spätere Misere

Also kredenze ich jedem, der danach fragt, seitdem schamlos meine ganz eigene Spezialität: Türkischer Kaffee mit einer, über den Daumen gepeilten, Menge Gemahlenes und kochendem Wasser. Et Voila! Es grenzt an ein Wunder, dass ich noch keinen meiner Gäste mit akutem Herzversagen über den Jordan geschickt habe. Aber dafür regelmäßig auf eine Zeitreise. Zu schnell getrunken und bei ungünstiger Kaffeesatz-Konstellation, kreiert meine Essenz statt Milchflaum, eine umfangreiche Variation an skandalösen Bärten der letzten 100 Jahre. Zugegeben, nicht so jedermanns Sache.

Der Weg ins Licht und zum perfekten Kaffee

Doch damit ist jetzt Schluss. Dank Tchibo bin ich nun nicht nur stolze Besitzerin von Böhnchen und Co, sondern auch ausgestattet mit Filterpapier. Jetzt oder nie. Ich habe recherchiert, gebraut und probiert. Und so geht er. Der perfekte Filterkaffee:

Schritt 1: Setze den Kaffeefilter auf die passende Tasse und schnapp Dir ein Filterpapier. Knicke die geriffelte Kante zu Seite und setzte das Ganze in den Filter ein. Feuchte das Filterpapier mit einem bisschen heißen Wasser an, damit sich die Poren öffnen und mehr Aromen in der Tasse landen. 

Schritt 2: Schnapp dir einen Löffel und fülle nun den gemahlenen Kaffee, beispielsweise den QBO Premium Coffee Beans, in die Filtertüte. Je nach Geschmack und Stärke rechnet man pro Tasse etwa 1-2 Kaffeelöffel.

Tipp: Solltest Du Deinen Kaffee besonders aromatisch mögen, mahle frisch und kurz vor dem Aufbrühen die Bohnen in einem mittelfeinen Mahlgrad. So lösen sich die Aromen besonders gut.

Schritt 3: Koche Wasser, aber achte darauf, dass du es nicht brodelnd für Deinen Kaffee nutzt. Optimal ist eine Temperatur von 90-98 Grad. Magst Du Deinen Kaffee mild, kannst Du das Wasser mit einem Mal aufgießen. Gießt Du Schwall für Schwall nach und lässt es zwischendurch ablaufen, kreierst Du einen kräftigeren Kaffee.

Das Happy End

Wenn also nun der Kaffeegeruch morgens durch die Wohnung wabt und sich jeder zombimäßig aus dem Bett schält, sehe ich beim ersten Schluck der Durstigen keinen gequält, freundlichen Ausdruck mehr auf den Gesichtern. Sondern glänzende Augen. Mit der „Black Edition“ von Tchibo habe ich nun die richtigen Voraussetzungen dafür, dass der morgendliche Kaffee von meinen Gästen nicht mehr gefürchtet, sondern freudig erwartet wird. Und so gibt auch hier jedes Böhnchen ein Tönchen. Und zwar „Ahhhh´s“ und „Ohhhh´s“ und „Mhmmmmm´s“. Ich bin mir sicher, der Chef der Kaffeerösterei wäre stolz auf mich.

Die passenden Gerichte für Deinen perfekten Kaffee findest Du hier.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden.

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